• Das Wenige, das du tun kannst, ist viel – wenn du nur irgendwie Schmerz und Weh und Angst von einem Wesen nimmst. - Albert Schweitzer

    Das Wenige, das du tun kannst, ist viel – wenn du nur irgendwie Schmerz und Weh und Angst von einem Wesen nimmst. - Albert Schweitzer

  • Das Wenige, das du tun kannst, ist viel – wenn du nur irgendwie Schmerz und Weh und Angst von einem Wesen nimmst. - Albert Schweitzer

    Das Wenige, das du tun kannst, ist viel – wenn du nur irgendwie Schmerz und Weh und Angst von einem Wesen nimmst. - Albert Schweitzer

  • Das Wenige, das du tun kannst, ist viel – wenn du nur irgendwie Schmerz und Weh und Angst von einem Wesen nimmst. - Albert Schweitzer

    Das Wenige, das du tun kannst, ist viel – wenn du nur irgendwie Schmerz und Weh und Angst von einem Wesen nimmst. - Albert Schweitzer

  • Das Wenige, das du tun kannst, ist viel – wenn du nur irgendwie Schmerz und Weh und Angst von einem Wesen nimmst. - Albert Schweitzer

    Das Wenige, das du tun kannst, ist viel – wenn du nur irgendwie Schmerz und Weh und Angst von einem Wesen nimmst. - Albert Schweitzer

  • Das Wenige, das du tun kannst, ist viel – wenn du nur irgendwie Schmerz und Weh und Angst von einem Wesen nimmst. - Albert Schweitzer

    Das Wenige, das du tun kannst, ist viel – wenn du nur irgendwie Schmerz und Weh und Angst von einem Wesen nimmst. - Albert Schweitzer

  • Das Wenige, das du tun kannst, ist viel – wenn du nur irgendwie Schmerz und Weh und Angst von einem Wesen nimmst.
    Das Wenige, das du tun kannst, ist viel – wenn du nur irgendwie Schmerz und Weh und Angst von einem Wesen nimmst.

    Albert Schweitzer

  • Das Wenige, das du tun kannst, ist viel – wenn du nur irgendwie Schmerz und Weh und Angst von einem Wesen nimmst.
    Das Wenige, das du tun kannst, ist viel – wenn du nur irgendwie Schmerz und Weh und Angst von einem Wesen nimmst.

    Albert Schweitzer

  • Das Wenige, das du tun kannst, ist viel – wenn du nur irgendwie Schmerz und Weh und Angst von einem Wesen nimmst.
    Das Wenige, das du tun kannst, ist viel – wenn du nur irgendwie Schmerz und Weh und Angst von einem Wesen nimmst.

    Albert Schweitzer

  • Das Wenige, das du tun kannst, ist viel – wenn du nur irgendwie Schmerz und Weh und Angst von einem Wesen nimmst.
    Das Wenige, das du tun kannst, ist viel – wenn du nur irgendwie Schmerz und Weh und Angst von einem Wesen nimmst.

    Albert Schweitzer

  • Das Wenige, das du tun kannst, ist viel – wenn du nur irgendwie Schmerz und Weh und Angst von einem Wesen nimmst.
    Das Wenige, das du tun kannst, ist viel – wenn du nur irgendwie Schmerz und Weh und Angst von einem Wesen nimmst.

    Albert Schweitzer

  • Das Wenige, das du tun kannst, ist viel – wenn du nur irgendwie Schmerz und Weh und Angst von einem Wesen nimmst.
    Das Wenige, das du tun kannst, ist viel – wenn du nur irgendwie Schmerz und Weh und Angst von einem Wesen nimmst.

    Albert Schweitzer

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    Albert Schweitzer

 

WILLKOMMEN

bei der Initiative Hilfe für Labortiere Berlin e.V.!
Wir kümmern uns um Tiere, die im Versuchslabor „genutzt“ werden und dieses lebend verlassen dürfen.
Weiterhin helfen wir auch Haustieren in Not.

LABORTIERE – Fast 3 Millionen Tiere werden jedes Jahr in Deutschland in Tierversuchen „benutzt“ und in der Regel auch „verbraucht“. Nur wenige Tiere dürfen lebend das Labor verlassen.
Diese Tiere übernimmt unser Verein und betreut sie auf Pflegestellen. Es sind Haustiere wie Katzen und Hunde sowie zahlreiche Klein- und Nagetiere. Weiterhin kümmern wir uns aber auch um die so genannten Nutztiere aus dem Labor und vermitteln diese weiter: Schafe, Schweine und manchmal auch Ponys.

ANDERE HUNDE – Neben unseren Laborbeaglen helfen wir auch anderen Hunden. Wir unterstützen Menschen und Hunde dort, wo die Not oft sehr groß ist: In überfüllten Tierheimen, bei privaten Tierschützern oder auch bei Privatabgaben. Wir wählen die Hunde aus, deren Vermittlungschancen gering sind: Ältere Hunde, behinderte Hunde oder misshandelte und schüchterne Hunde, die eine gute und liebevolle Sozialisation benötigen. Maßgabe sind immer unsere freien Pflegestellen.

Es ist für uns immer wieder eine wunderbare Erfahrung zu erleben, wie ein misshandeltes und verängstigtes Tier wieder Vertrauen fasst und die Lust und Freude am Leben entdeckt.

 

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